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Gibbon

(engl. Gibbon)

Gibbon ist der Todesser, der am Ende von Harry Potters sechstem Schuljar das Dunkle Mal ├╝ber dem Nordturm hat aufsteigen lassen (HP6, 29).

Zusammen mit anderen Todessern gelangt er durch das Verschwindekabinett, das Draco Malfoy im Raum der W├╝nsche repariert hat, ins Schloss, und wird zum Nordturm geschickt, um Albus Dumbledore eine Falle zu stellen, indem er ihn durch das Dunkle Mal zum Schloss locken soll (HP6, 29).

Da Gibbon der Gedanke jedoch nicht gef├Ąllt, alleine auf dem Nordturm auf Dumbledore zu warten, kehrt er, nachdem er das Dunkle Mal gesetzt hat, in die unteren Stockwerke zur├╝ck, um ins Kampfgeschehen einzugreifen. Dabei wird er von einem Todesfluch getroffen, der eigentlich f├╝r Remus Lupin bestimmt war, diesen jedoch verfehlt. Er ist das einzige Opfer, das die Todesser in dieser Nacht zu verzeichnen haben. (HP6, 29)

Quelle: HP6


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Zitat
Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen w├╝rden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gr├Âber und eingeschr├Ąnkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien f├╝r Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz